Arbeit im 1:1

Beratung

Für wen ist ein Beratung geeignet? Grundsätzlich ist die Beratung für jeden geeignet, der ein bestimmtes Verhalten und/oder Beziehungsdynamiken besser verstehen möchte.

Ihr habt in der Familie immer wieder dieselben Themen und Streitpunkte? Du kannst nicht verstehen, warum sich Dein Kind so verhält, wie es sich verhält? Ich stehe Dir zur Seite. Gemeinsam schauen wir mit der Haltung der bindungs- und beziehungsorientierten Pädagogik hinter das Verhalten Deines Kindes. Gleichzeitig haben wir hierbei den Kontext sowie die Entwicklungsphasen mit im Blick.

Die Grenzen zwischen Beratung und Coaching können fließend sein. Deswegen halte ich es für den Prozess als sehr wertvoll, dass ich für beides ausgebildet bin.

In einer Beratung werden wir das Verhalten Deines Kindes mit dem Eisberg entschlüsseln und verbinden verschiedene Aspekte miteinander. Wir nehmen zusätzlich noch eine Wasserprobe von Eurem Familienleben um dann gute Antworten zu finden, welche Euch als Familie wieder erblühen lassen.

Zu Beginn einer Beratung bzw. eines Beratungsprozesses hat es sich für sehr hilfreich erwiesen, einen Aufnahmebogen auszufüllen, welcher dann die Grundlage für die Ausarbeitung von Zielen und Handlungsalternativen darstellt.

Eine Beratung wäre denkbar, wenn:

  • Du zu einer bestimmten Entwicklungsphase Fragen hast (z.B. Autonomiephase, Wackelzahnpubertät, Pubertät),
  • Du Dir Sorgen um Dein Kind machst,
  • Du allgemeine Fragen zu Deiner Familie hast,
  • die Eingewöhnung oder die Einschulung bevorsteht und Du Fragen hast, wie Du Dich und Dein Kind vorbereiten kannst,
  • Du nicht weißt, wie Du in bestimmten schwierigen oder konfliktreichen Situationen reagieren sollst,
  • Dein Kind nicht in den Kindergarten gehen möchte und Trennungsangst zeigt,
  • Schulsorgen oder Ärger mit den Hausaufgaben bzw. Schwierigkeiten in der Schule bestehen,
  • Ihr als Eltern unterschiedliche Erziehungsansichten habt,
  • Ihr Herausforderungen in Eurer Patchworkfamilie habt und die Beziehungen stärken möchtet,
  • Ihr ein weiteres Kind bekommt und Ihr das große Kind darauf vorbereiten möchtet,
  • Geschwisterkonflikte Euren Alltag bestimmen,
  • Dein Kind Verhaltensauffälligkeiten zeigt wie bspw. Aggressivität, Ängstlichkeit, Trennungsschwierigkeiten, Anzeichen einer Neurodivergenz (wie z.B. ADHS, Autismus, Legasthenie, Hochbegabung), Rückzug und soziale Isolation, Tics, Nervosität …,
  • Du immer wieder in alte Muster verfällst und nicht weiterkommst,
  • Dein Kind Dich nicht als Elternteil zu respektieren scheint und/oder
  • Du Sorgen oder psychische Belastung in Bezug auf Deine Familie empfindest.